Internationale Personalberater
15. 03. 2010 von Robert Neuhann

Five people to watch in Display Advertising

Wie schön geordnet und übersichtlich war doch die Online-Werbewelt zu Beginn des letzten Jahrzehnts. Display-Werbung stand konkurrenzlos da und die Branche wurde von den Vermarktern großer Verlagshäuser und ISPs wie Tomorrow Focus, Interactive Media oder G+J EMS dominiert. weiter lesen »

15. 03. 2010 von Robert Neuhann

Five people to watch in Startups

Können Sie sich noch an TLC, Westlife oder die Preluders erinnern? Boy- und Girlgroups, die heute niemand mehr kennt. Manche Experten sagen, der Trend zu gecasteten, kurzlebigen Bands ohne Soul und Esprit habe maßgeblich zum Niedergang der Musikindustrie beigetragen. In der deutschen Internet-Szene können wir auch gerade einen Trend beobachten: Allenortens stellen sich solvente Investoren als Inkubator auf. Sie halten Ausschau nach jungen, leicht selbstausbeuterisch veranlagten Management-Talenten, die für sie hoch motiviert bestehende Business-Konzepte umsetzen. weiter lesen »

05. 03. 2010 von Dwight Cribb

Ein Plädoyer für “30 Minuten” Termine

Als ich vor einigen Jahren in New York Termine mit potenziellen Partnern vereinbarte, war ich entsetzt, dass einige nur 15 Minuten dauerten und tat es als eine New Yorker Unsitte ab. In Deutschland ist es ein ungeschriebenes Gesetz, dass ein gewährter Termin eine Stunde dauert. Dabei ist mir häufig bereits nach wenigen Minuten klar, dass der Termin keine Aussicht auf Erfolg hat, dass ich das Produkt nicht kaufen, die Dienstleistungen nicht in Anspruch oder die Bewerbung nicht weiterverfolgen werde. Der Anstand verbietet es mir jedoch, dies sofort offen und klar zu kommunizieren. Stattdessen werde ich Bedenken äußern und dem Gegenüber die Möglichkeit geben, sein Angebot nachzubessern oder mich anders zu überzeugen. Das tue ich, auch wenn ich schon weiß, dass es keine Chance auf Erfolg gibt. Fairerweise muss man sagen, dass ich in vielleicht 5% aller Fälle doch noch einmal meine Meinung ändere. Aber in 95% aller Fälle sind die verbleibenden 45 Minuten reine Zeitverschwendung für mich und für meinen Gesprächspartner.

In den letzten Monaten habe ich immer öfter an diese “New Yorker Unsitte” gedacht und ich bin zur Einsicht gekommen, dass wir vielleicht doch etwas davon lernen können. weiter lesen »